Hat sich eigentlich schon jemand mal gefragt wozu die 1-cent-Briefmarken gut sind, die als Wechselgeld aus dem Automaten der Post kommen? Man kann die ja sogar regulär dort kaufen. Seit heute hab ich die Antwort.
Ich wollte einen Brief wegschicken und hab am Briefkasten gemerkt, dass ich den nicht zukleben kann – Klebelasche kaputt. Drei von diesen 1-cent-Marken halfen mir aber dann weiter.
Und wenn wir grade beim Thema sind: “Alles ist erleuchtet” ist ein toller Film – hab ich mir neulich angschaut.
Ich bin Sebastian (30) und das ist mein Blog. Ein spezielles Thema gibt es nicht, aber ich kann wohl behaupten, dass es oft um Bilder geht. Dazu empfehle ich auch meine Gallery zu besuchen.
5 Antworten to Erleuchtung
ju
June 21st, 2006 at 10:51
*fg* das hat was von Mc Giver, sehr hübsch
spocket
June 21st, 2006 at 11:15
jaaa, und ich bin sogar ganz ohne Schweizer Taschenmesser zurechtgekommen
bayersoftware
June 21st, 2006 at 15:41
Das ist mal ne gute Verwendung
Mein Vater arbeitet bei der Firma die diese Automaten herstellt, das hat mich ganz gewunder warum die Post das so wollte das man da Briefmarken als rückgeld kriegt ^^ Die haben sich warscheinlich das selbe geacht wie du xD
Sebi
June 21st, 2006 at 21:59
Kann man die auf die Rückseite geklebten Briefmarken dann von der vorne anzubringenden Frankierung abziehen?
Außerdem mal a ganz andere Frage… WARUM VERSCHICKST DU BRIEFE????
spocket
June 23rd, 2006 at 12:28
Also ich hab trotzdem vorne 55ct hingeklebt – man will ja die bei der Post nicht überfordern. Vielleicht gibt es auch einen Bestimmung, dass man Marken nur vorne drauf kleben darf.
Und Briefe sind wirklich noch das Mittel meiner Wahl, wenn es drum geht materielle Dinge an andere Orte zu transferieren
@bayersoftware: Ganz dumm ist es ja nicht mit den Marken als Wechselgeld. Macht sicher die Automaten günstiger und erspart die Arbeit ständig Kleingeldfächer aufzufüllen.