In: Thinking Day Von: papilion
14 Mar 2006Hej, es ist wieder soweit, ein Beitrag aus unserer beliebten Kategorie Thinking Day!
Wie?! Ihr wisst es nicht?! Welcher Tag heute ist? – Na, der 14.3.! Immer noch nicht? Versucht mal die amerikanische Schreibweise des Datums: 3/14. Jetzt vielleicht? Gut, ist unfair, aber wenigstens die Mathematiker unter Euch sollten dieser Zahlenkombination huldigen.
Gehört haben wir in der Schule alle einmal von Pi, selbst gerechnet haben wir dank des Taschenrechners mit diesem Monstrum aus drei Strichen.
sBLOGet kommt seinem Bildungsauftrag nun nach, indem es nicht einfach die Definition von Pi runterleiert (Kenn ich die?! Zum Nachlesen bitte hier lang ). Nein, viel beeindruckender ist es doch, wenn man die ersten Nachkommastellen auf der nächsten Fete auswendig aufsagen kann! Für die Vorbereitung empfehle ich diesen Film. Als leichter Einstieg (24 Stellen) kann allerdings auch folgender englischer Spruch dienen, bei dem jede Ziffer von Pi durch ein Wort der entsprechenden Länge ersetzt wird: “How I want a drink, alcoholic of course, after the heavy lectures involving quantum mechanics. All of thy geometry, Herr Planck, is fairly hard.”
Aber kommen wir nun zum Wesentlichen, der Frage nämlich, wie man seinen Beitrag zum Pi-Day leisten kann oder:
Wie feiert man eigentlich Pi?
Man versammle einige Verrückte Gleichgesinnte, stecke sie in das Mathematikum in Gießen (da gibt es ein eigenes Pi-Zimmer!!!), lasse sie anschließend viel viel Pi-Kuchen essen (s. Bild) und dann den paranoiden äußerst interessanten Pi-Film schauen.
Und wer glaubt, jetzt ein neues Hobby gefunden zu haben oder sich den 14.3.2007 schon vorbeugend ganz dick im Kalender markiert hat – dem ist nicht mehr zu helfen…Leidensgenossen findet er aber sicherlich bei den Freunden der Zahl Pi.
Ich bin Sebastian (30) und das ist mein Blog. Ein spezielles Thema gibt es nicht, aber ich kann wohl behaupten, dass es oft um Bilder geht. Dazu empfehle ich auch meine Gallery zu besuchen.
3 Antworten to Pi-Day
spocket
March 15th, 2006 at 13:19
Hast schee gmacht
Da konnte sogar ich, der schon einiges zum Pi-Tag gelesen hat, noch neues lernen.
Weitere Formen den Huldigung wären übrigens: π-zza essen, π-ña Colada trinken. Aufgrund der Konsonantenreduzierung im fränkischen Sprachalltag, böte sich für diese Bevölkerungsgruppe auch noch π-er trinken und π-lder anschauen/knipsen an.
Sebi
March 15th, 2006 at 17:24
So, jetzt hab ichs doch verpasst… Keine n-ña Colada getrunken und keine n-lder gemacht…
sBLOGet » Blog Archive » Geocaching
March 20th, 2006 at 19:46
[...] heißt das Abenteuer, das Spiegel Online heute näher unter die Lupe nimmt. Geocaching heißt auch das Abenteuer, das ich während unseres Pi-Wochenendes im Februar erleben durfte. Da stand nämlich die Frage im Raum, wie man jenen angebrochenenen Sonntag vor der großen Aufbruchstimmung noch gestalten könne. Ein Teilnehmer sprach besagtes Geocaching an, was er, ob nun mit oder ohne uns, noch durchführen werde. Geocaching?! [...]