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Um das Plugin LR/Blog zu testen lade ich mal ein Bild hoch.
Taken with: NIKON D90 @ 1/200 ; f/5.6 ; ISO 200 ; 157 mm
Als Antwort auf Sebis Walberla-Ausflug, werd ich mal von meinem berichten. Außerdem muss ich unbedingt das Plugin zum Einbetten von GPX-Tracklogs testen
Das war wieder so eine Spontanaktion, weil das Wetter gut war und wir raus wollten. Also gings mit dem Zug nach Kirchehrenbach, um das Walberla zu erklimmen. Also erst hoch zum Walberla, dann durch dich Senke und zum Rodenstein. Dort dann ein Stück nach unten und am Hang entlang zurück Richtung Kirchehrenbach. Zwischdurch packte uns dann nochmal der Übermut und wir sind nochmal den Hang nach oben gesprintet – wo bleibt denn sonst die Challenge
Von dort aber dann wieder gemütlich nach unten, noch ein Eis kaufen und zurück zum Zug.
Hier nochmal die Strecke im Detail – Bilder gibt es in der Gallery:
In: Freizeit Von: spocket
16 Aug 2010Es gab da diese Veranstaltung “24h von Bayern“. Ziel war es, dass man 24h unterwegs ist und somit mal einen Tag mit all seinen Facetten erlebt und seine Grenzen erfährt. Besonders die Nachtstunden nutzt man ja sonst eher nicht zum Wandern.
Inspiriert davon bin ich mit Jan in die Fränkische Schweiz aufgebrochen, um zwölf (Nacht-)stunden von Franken zu erleben – tagsüber gewandert sind wir ja schon öfter. Ca. 21 Uhr ging es dann mit Schlafsack, Kocher, Wasser und Verpflegung los. Der Nase nach zum nächsten Geocache. Gegen 3 Uhr und nach 14-15km hat die Müdigkeit gesiegt und wir haben ein Holzpavillion im Wald gefunden. Perfekt für ein paar Stunden Schlaf.
Nach Kaffee und Kaiserschmarren ging es dann morgens noch einige Kilometer zum Auto zurück und gen heimisches Bett. Insgesamt war es ne schöne Tour und eine neue Erfahrung.
Wieso in die Ferne fahren, wenn das Meer in der Nachbarstadt liegt
Aufgrund herbstlicher Anflüge des Wetters in der letzten Zeit, ging’s gestern Abend noch ins Fürther Bad.
Einerseits Thermalbad aufgrund der wiederentdeckten Heilquelle, aber auch Spaßbad mit Rutschen und co. Gerade diese Kombination ist es auch, die sehr schön ist. Man kann beliebig zwischen den Bereichen wechseln. Also nach einer Runde Blubberbad auf die Rutsche oder sich im Strömungskanal treiben lassen.
Diese Stärke ist natürlich auch der Schwachpunkt. Der Thermenbereich und vor allem der Spaßbereich sind beide nicht sooo groß und haben keine Besonderheiten.
Einzig die drei Rutschen fand ich spannend:
Alles in allem ein lohnender Ausflug. Die 2h konnte man sich super beschäftigen. Vier Stunden wären bestimmt auch kein Problem. Ob’s ne Tageskarte sein muss, mag ich bezweifeln.
Ins Bett gefallen bin ich danach, wie ein Stein – Wellness ist irgendwie auch verdammt anstrengend.
Da ich gerade die Bilder wiederentdeckt habe, gibt es heute einen kleinen Rückblick auf die Blaue Nacht dieses Jahres. Nach all den Jahren in Nürnberg, kenne ich das Schema zwar in und auswendig, aber die künstlerischen Kleinigkeiten machen diese Nacht doch immer wieder sehenswert. Und natürlich lockt der Flair des blauen Lichts, das aus allen Laternen der Innenstadt strahlt.
Keine 500m von zuhause dann schon die erste künstlerische Installation. Ob nun offizielles Programm oder nicht, die Weinerei bietet die kleinste Bar Nürnbergs in einer Telefonzelle an. Danach weiter zum Kino. Keine besondere Aktion, aber das Akademiegebäude ist blau. Am Baumeisterhaus gab es dann ein ganz witziges Labyrinth (aber kein Bild
) und im Hauptbahnhof die Marching Band, die ich immer wieder gerne höre.
Nächste Station: Opernhaus – natürlich auch in blau. Dort hat eine Ballettruppe ihr Können zum Besten gegeben. Weiter zum Germanischen Nationalmuseum, dessen Vorplatz, wie immer Schöller besetzt. Dort musste man für irgendwas lange anstehen und das Eis ist auch schon seit 1-2 Jahren nicht mehr blau – also lieber weiter. Die blau angestrahlte Lorenzkirche ist immer schön und außenrum gab es immer ein paar kleinere Darbietungen.
Am Hauptmarkt das Highlight, von dem ich leider nur noch 5min zu Gesicht bekam: Vertical Dance – Die Darsteller hängen an Seilen und “tanzen” auf einer senkrecht stehenden Fläche. Hätte man sicher noch etwas länger zuschauen können, aber es blieb nur ein Bild des leeren Platzes. Dazu Glühwein – bei den jetzigen Temperaturen zwar unvorstellbar, aber im Mai war’s halt noch arschkalt.
Zum Schluß dann noch den Berg erklimmen, um die Projektionen auf die Burg zu sehen. Wie immer ärgerte ich mich, dass ich keine Leiter oder ein größeres Stativ dabei habe. So und jetzt die Bilder:
Endlich blüht sie wieder in voller Pracht und posiert als Fotomotiv. Hier die fünf Ergebnisse, die es auch auf Leinwand in die Ausstellung im heimischen Schlafzimmer geschafft haben. Allesamt mit der 50mm-Festbrennweite und einer Makrolinse geschossen.
Die Temperaturen gehen ja grade wieder etwas nach oben, aber unschön ist es trotzdem. So gab es letztes Wochenende nichts fotografisch zu verwertendes, weshalb ich etwas im Archiv gekramt habe.
Winterlich wird es heute – und ich friere noch immer wenn ich daran zurückdenke. Aber damals im Januar, hab ich mich mit Bernie zu einer kleinen Fototour am Dutzendteich getroffen. Ich hab’s damals genossen mal wieder zum Fotografieren unterwegs zu sein und gezielt nach Motiven zu suchen. Sonst ist es ja oft eher eine Nebenbeschäftigung zum Wandern, Radeln oder Reisen. Aber was rede ich – hier die Bilder:
Zur Zeit blüht alles einfach zu schön, um es zu ignorieren. Deshalb bin ich auch am letzten Wochenende nochmal losgezogen. Radelnd hab ich dem Nieselregen getrotzt und zwischendrin ein paar Bilder gemacht und Geocaches gesucht.
Nachdem schon das neue vor der Tür steht, noch schnell ein Bericht über das letzte. Es ging zum Moritzberg, um vom Turm ein paar Blicke (und Bilder) auf Nürnberg zu erhaschen.
Die Blicke waren soweit kein Problem, die Bilder schon eher. Geschlossene Fenster, die man nicht öffnen durfte und allgmeiner Dunst, lassen nicht mehr viel von Nürnberg auf den Bilder übrig, aber seht selbst.
Unterwegs gab es dafür Blumen, Bienen und blühende Bäume. Das ganze bei sommerlichen Temperaturen – hach wie schön, endlich mal wieder kurze Hose und T-Shirt tragen zu können.
Zum Abschluß noch das erste Grillen für dieses Jahr am Dutzendteich, um die verbrannten Kalorien zu ersetzen
In Ermangelung eines richtigen Grills und aus nostalgischen Norwegenurlaubsgründen, musste es ein Einmalgrill sein.
Und nun aber ein paar Eindrücke von der Wanderung:
Ja, ich lebe noch. Und es muss hier auch mal wieder weitergehen. Deshalb werfe ich mal ein paar Bildchen ein – drüben in der Gallery.
Die Idee war eigentlich die Freifahrt von der Bahn (durch Bonupunkte) auszunutzen. Da bot Bremen einen guten Kompromiss aus Entfernung und Reisezeit. Und sehen wollte ich die Stadt ja auch schon immer mal.
War dann ein schöner Herbstausflug im letzten Jahr.
Fahrt und Zimmer schnell gebucht und los ging es – hier nun die Ergebnisse in visueller Form:
Ich bin Sebastian (30) und das ist mein Blog. Ein spezielles Thema gibt es nicht, aber ich kann wohl behaupten, dass es oft um Bilder geht. Dazu empfehle ich auch meine Gallery zu besuchen.